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Buff - Multifunktionstuch richtig binden

Optimaler Schutz bei Sonne, Wind & Kälte - aber wie wird ein Buff Tuch richtig gebunden?

Ein Buff für alle Fälle

BUFF - ist eigentlich ein eingetragener Markenname eines spanischen Unternehmens, der heute synonym für alle schlauchartigen Multifunktionstücher gebraucht wird. Das Buff ist ein echter Allrounder, der sowohl als Schal, Mütze, Armband, Kopftuch oder Stirnband eine gut Figur macht. Es bietet Schutz gegen Kälte, Wind und Sonne gleichermaßen und hält sowohl aufgewirbelten Sand als auch nervige Insekten fern.

Insgesamt gibt es rund 16 verschiedene Tragemöglichkeiten. Genau aus diesem Grund hat sich das Buff bei Outdoor- und Sportfans zu einem beliebten Allwetter-Begleiter entwickelt. Ob beim Wandern, Laufen, Mountainbiken, Klettern, Snowboarden oder Trekking - Grenzen des Einsatzes werden eigentlich nur durch den Träger gesteckt. Da das Unternehmen neben der Funktionalität mit der Zeit auch immer mehr Wert auf innovative Designs gelegt hat, ist das Multifunktionstuch auch im urbanen Leben zu einem echten Hingucker avanciert.

Mehr als ein Stück Stoff

Auf den ersten Blick ist das Buff eigentlich nur ein simples, schlauchartiges Stück Stoff. Genau genommen liegt aber auch darin die Kunst: Einfachheit mit Multifunktionalität zu verbinden. Eben das ist Joan Rojas mit dem 40 Gramm leichten Tuch gelungen. Das Buff ist eine aus einem Stoff-Stück gearbeitete nahtlose Konstruktion. Der klassische Buff (Original) ist aus Microfaser gefertigt, wodurch es hochfunktionelle Eigenschaften mitbringt:

  • atmungsaktiv

  • feuchtigkeitstransportierend

  • wind- und wasserabweisend

Außerdem ist das Schlauchtuch äußerst elastisch - selbst bei häufiger Nutzung mit den verschiedensten Tragemöglichkeiten leiert das Tuch nicht aus.

Neuere Kollektionen haben zum Teil auch Reflektoren oder einen UV- und Insektenschutz. Die Linie Buff Wool z.B. bringt durch den Einsatz von Merinowolle auch zusätzlichen Kälteschutz mit.

So lässt sich das Buff binden

Buff richtig binden und tragen

Insgesamt gibt es rund 16 unterschiedliche Tragearten. Einige sind recht einfach umzusetzen, wie das Halstuch (mit & ohne Mundschutz), Stirnband, Haarband, Armband oder Zopfband. Andere Tragemöglichkeiten hingegen sind ganz schön tricky. Für die kniffligen Arten gibt es hier eine kleine Anleitung:

Sahara-Tuch (Sahariane)

  • Das Tuch wird auf links gedreht an einem Ende mit beiden Händen festgehalten. Man hält es hinter dem Kopf, der Schlauch hängt locker herunter. Nun zieht man den Schlauch über seine Stirn und zieht dabei aber die Innenseite nach außen - die Motivseite wird also sichtbar. Der obere Bereich des Schlauchs hängt noch lose über der Stirn und wird nun hinter den Kopf gezogen, damit das Buff fest am Kopf sitzt (die Innenseite zeigt nach außen). Das andere Ende des Schlauchs (noch immer auf links) hängt frei am Nacken herunter - der perfekte Schutz vor Sonne.

Piraten-Tuch (Pirate)

  • Der Schlauch wird zunächst wieder auf links gedreht. Nun schiebt man beide Händen hindurch und schnappt sich die gegenüberliegende Seite des Buffs. Beide Enden werden nun von Innen festgehalten, während man die Hände aus dem Schlauch wieder herauszieht. Dadurch entsteht in der Mitte des Tuches ein Knoten, der sich noch beliebig verschieben lässt. Am besten schiebt man ihn ein wenig aus der Mitte heraus, so dass eine große und eine kleine Schlaufe entsteht. Die große Schlaufe zieht man sich anschließend über den Kopf.

Sturmhaube (Balaclava)

  • Das Buff wird im ersten Schritt als Halstuch angezogen. Nun kann die Rückseite vom Nacken über den Kopf bis zur Stirn gezogen werden. Wer zudem Mund und Nase schützen möchte, kann das Tuch auch vorn noch höher ziehen. überstehende Stoffenden können mühelos seitlich am Kopf unter das Tuch geschoben werden. Die Sturmhaube verdeckt den gesamten Kopf und Halsbereich und bietet damit optimalen Schutz bei extremer Kälte, eisigem Wind oder auch umherwehendem Sand.

Mütze (Cap)

  • Wer lediglich seinen Kopf schützen möchte, trägt das Buff als Mütze. Hierbei wird das Tuch auf links gedreht und das eine Ende über den Kopf gestülpt. Der herunterhängende Teil wird nun mit beiden Händen angehoben und ein wenig eingedreht. Der Teil oberhalb des entstandenen Knotens wird nun umgeklappt und einfach über den anderen Teil gestülpt. Das Tuch liegt also nun doppelt in zwei Lagen eng am Kopf an, sichtbar ist die Motivseite.