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Isomatten: Die Grundlage für erholsamen Schlaf

Gut gebettet unterm Sternenhimmel

Isomatten: Perfekt eine Nacht drüber schlafen

Das uralte deutsche Sprichwort „Wie man sich bettet, so liegt man“ zeigt nur zu deutlich, wie wichtig die richtige Wahl der Schlafunterlage ist. Bei der riesigen Auswahl an Modellen, die für verschiedenste Anforderungen und Bedürfnisse abgestimmt sind, ist das jedoch gar nicht so leicht.

Daher solltest du dir vor dem Kauf über den Einsatz deiner zukünftigen Isomatte Gedanken machen. Trägst du sie auf einer mehrtägigen Berg- oder Wandertour auf dem Rücken? Brauchst du eine Unterlage für Yoga oder Pilates oder suchst du eine platzsparende, aber überaus komfortable Schlafmöglichkeit für Gäste?

Der Zweck der Matte bestimmt die Gewichtung der einzelnen Komponenten. Folgende Eigenschaften spielen bei der Wahl eine wichtige Rolle:

  • Grad der Isolierung (R-Wert)

  • Gewicht

  • Packmaß

  • Komfort

Funktion: Die Isolierung der Matte

Die zentrale Aufgabe einer Isomatte ist - wie der Name bereits offenbart - die isolierende Wirkung. Durch die Wärmeisolierung sollen wir vor der Kälte des Bodens geschützt werden. Die Isolierfähigkeit wird über den R-Wert, auch R-Value genannt, angegeben. Er misst den Wärmewiderstand. Sprich, wie viel Wärme wird an den Boden abgegeben und geht damit verloren.

Je größer der R-Wert ist, umso stärker ist die Isolationsleistung der Matte. Die Kennzahl gibt demnach an, bei welchen Außentemperaturen die Matte noch eingesetzt werden kann und ab wann sie keinen Sinn mehr macht. Bei Unterschreiten der empfohlenen Temperaturen wird man früher oder später frieren. Der R-Wert ist damit ein wichtiger Anhaltspunkt für Festival- und Outdoor-Freunde sowie Camper.

Folgende Kategorien bezüglich des R-Wertes gibt es:

  • R = 1: isoliert bis zu 7° Celsius, nur für milde Nächte einsetzbar

  • R = 2: gute Isolierung bis zu 2° Celsius

  • R = 3: bei Nächten mit bis zu -5° Celsius geeignet

  • R = 4: isoliert bis zu -11° Celsius, ab diesem Wert sind die Isomatten wintertauglich

  • R = 5: kann bei Nächten bis zu -17° Celsius eingesetzt werden, für Winterbiwaks geeignet

  • R = 6: kommt auch mit Temperaturen bis -24° Celsius klar

Tipp: Du kannst den R-Wert auch erhöhen, indem du zwei Isoliermatten aufeinanderlegst. Die Werte beider Matten können dann einfach addiert werden.

Verbesserung der Isolation

Man kann sich zunächst als Richtwert merken: Je dicker eine Matte ist, umso besser ist die Isolierung. Für eine gewisse Matten-Stärke sorgen verschiedene Stoffe. Entweder es kommt Schaumstoff zum Einsatz oder aber die Dicke wird durch Luftkammern erzeugt. Was du jedoch beim Kauf bedenken solltest: Mit steigender Isolierfähigkeit steigt leider gleichzeitig das Gewicht.

Der isolierende Effekt kann zudem durch eine spezielle Oberflächenstruktur erhöht werden. So besitzen einige Matten eine sogenannte Waffelstruktur, bei der Hohlräume zwischen Schlafsack und Matte entstehen. Der Effekt: Die Luft in den Hohlräumen sorgt für ein Plus an Isolierung.

Tipp: Auch der Untergrund kann zu einer besseren Isolierung beitragen. Legt man sich auf Gras oder Laub werden ebenfalls Hohlräume erzeugt, die sich positiv auf die Isolierung auswirken.

Einsatz der Isomatten-Arten

Es gibt verschiedene Arten an Matten, die sich aufgrund ihrer Eigenschaften für den einen oder anderen Einsatz besser eignen.

Schaumstoffmatten

Das Plus der klassischen Schaumstoffmatte ist das robuste, reißfeste Material, das Stabilität bietet. Das wichtigste Kaufkriterium bei diesen Isomatten ist die Qualität des Schaumstoffs.

Offenporiger Schaumstoff: Die Matten werden aus Polyethylen gefertigt und sind in verschiedenen Dickegraden (zwischen 5 und 20 mm) erhältlich. Sie sind zwar günstig, allerdings lässt ihre Dämpfung mit der Zeit nach. Zudem sind sie nicht besonders druckbeständig, wodurch auch die Isolierfähigkeit abnimmt. Darüber hinaus können sie sich mit Feuchtigkeit vollsaugen.

Einsatz: Die einfachen Schaumstoffmatten sind gut für kurze oder wenig anspruchsvolle Outdoor-Pläne (Festival, Zelten) geeignet. Aber auch im Sportbereich machen sie eine gute Figur. Darauf lassen sich ideal (orthopädische) Gymnastik-übungen ausführen. Auch für Yoga- oder Pilates-Kurse sind die Matten gut.

Geschlossenporiger Schaumstoff: Die hochwertigen Matten werden in der Regel aus Evazote gefertigt. Das Material zeichnet sich durch Langlebigkeit aus und ist wasserabweisend. Hier trifft man häufig die oben erwähnte Waffelstruktur oder aber Alu-Beschichtungen an.

Einsatz: Da Steine, äste und Co. dem Material nichts anhaben können, eigenen sie sich gut für Park- und Lagerfeuerabende, Festivals und Camping-Reisen. Schaumstoffmatten sind zwar recht leicht, haben aber ein etwas sperriges Packmaß - daher sind sie beim Trekking nicht die beste Wahl.

Thermo-Isolationsmatten

Hierbei handelt es sich um selbstaufblasbare Isomatten. Die Matten sorgen nicht nur durch Schaumstoff für eine perfekte Isolierung, sondern durch die Kombination mit Luft. So füllt sie sich beim Einsatz mit Luft, die durch ein Ventil gehalten wird. Am nächsten Morgen öffnet man das Ventil und lässt die Luft einfach heraus. Die Stärke dieser Matte ist also ihr super praktisches Packmaß. Die Matten lassen häufig bis auf 1/4 ihres Volumens zusammenfalten. Daneben sind sie auch äußerst leicht. Marktführend in dem Bereich ist der US-amerikanische Hersteller Therm-a-Rest.

Das einzige Manko der selbstaufblasbaren Isomatten ist die Gefahr der Beschädigung, wenn z.B. Steinchen kleine Löcher in das Material bohren.

Tipp: Glücklicherweise gibt es für solche Fälle spezielles Flickzeug, das jeder auf seiner Reise dabeihaben sollte.

Einsatz: Wer platz- und gewichtsparend packen muss, sollte in jedem Fall zur Thermo-Matte greifen. Auf längeren Touren wird sie Wanderern und Radfahrern nicht zur Last.

Luftkammer-Matten

Diese Isomatten ähneln einer Luftmatratze, die somit auch recht flexibel befüllbar sind. Für die Luftkammern kommen super leichte Laminate zum Einsatz. Es gibt Modelle, in denen sind die Kammern mit Daunen oder Mikrofasern gefüllt. Damit wird eine noch bessere Isolierung erzielt, wodurch die Matten in extrem kalten Nächten trumpfen. Sie weisen damit eine viel bessere Wärmeisolierung als Schaumstoff- oder Thermo-Matten auf, sind dabei dennoch super komprimierbar.

Einsatz: Dank der zuverlässigen Isolierfähigkeit ist sie perfekt für Touren im Winter oder hochalpine Trips geeignet. Das geringe Gewicht und kleine Packmaß lässt sich zudem tagsüber locker auf dem Rücken tragen.

Hinweis: Zum Befüllen mit Luft sollte man bei diesen Matten nur Luftpumpen verwenden. Der eigene Atem bringt zu viel Feuchtigkeit in die Matte, wodurch Schimmel entstehen kann.