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Funktionsunterwäsche: Zweite Haut mit vielen Talenten

Optimales Körpergefühl bei ALLEN sportlichen Aktivitäten

Funktionsunterwäsche: die 1. und wichtigste Schicht

Um beim Sport nicht nur Top-Leistungen erbringen zu können, sondern auch Spaß bei der Sache zu haben, ist ein angenehmes Körpergefühl DIE elementare Voraussetzung. Dabei ist es völlig egal, ob man fünf oder vierzig Kilometer läuft, ob man sich mit seinem Snowboard in verschneite Berge stürzt, in seinen Wanderschuhen die Landschaft durchquert oder einfach eine Runde auf dem Rad dreht. Die Basis für das Wohlbefinden bei extremen & ausdauernden sportlichen Aktivitäten - vor allem im Winter - bildet Funktionsunterwäsche. Sie ist die erste Schicht, die direkt auf der Haut getragen wird. Daher sind die Anforderungen an sie auch so enorm hoch. So muss sie eben nicht nur die vielen funktionellen Eigenschaften mitbringen, die man heute von Sportbekleidung erwartet - sie muss darüber hinaus auch für wunderbaren Tragekomfort sorgen.

Funktionelle Anforderungen an Unterwäsche

Qualitativ hochwertige Funktionsunterwäsche für Damen und Herren bringt einen Dreifach-Schutz mit. Sie wehrt zum einen Kälte und Wind ab und hält den Körper warm, zum anderen schützt sie aber auch vor überhitzung. Die wichtigste Aufgabe der Thermo-Unterwäsche ist also für ein ideales Körperklima und optimale Feuchtigkeitsregulierung zu sorgen.

Dafür werden verschiedene atmungsaktive Materialien verwendet, die den Sportler bei seinen Aktivitäten bestmöglich unterstützen. So wird bei heutiger Sportbekleidung, insbesondere bei Funktionsunterwäsche, darauf geachtet, dass die Schweißproduktion nicht unterdrückt wird, da sie einen wichtigen Beitrag zur Kühlung unseres Körpers leistet. Allerdings trägt die Kleidung dafür Sorge, dass der Schweiß zuverlässig abtransportiert wird, um ein Auskühlen wiederum zu verhindern.

Moderne Struktur & körpernahe Passform

Sportunterwäsche sollte möglichst eng am Körper getragen werden, um den gewünschten Abtransport des Schweißes auch sicherzustellen. Jeder sollte daher beim Kauf darauf achten, dass die Unterwäsche auch wie einer zweite Haut am Körper anliegt, ohne dabei in irgendeiner Form die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Moderne Thermo-Unterwäsche orientiert sich zudem stark an den Bedürfnissen der Sportler. So berücksichtigen Hersteller, dass niemand bei ausdauernder oder extremer Anstrengung gleichmäßig an allen Körperstellen schwitzt. Es gibt einfach Stellen, die recht spät oder gar nicht anfangen, zu transpirieren, während beispielsweise an Rücken, Nacken oder Brust deutlich mehr Schweiß produziert wird. Auf diese physischen Differenzen wird mehr und mehr reagiert. Bei stark beanspruchten Bereichen wird der Flüssigkeitstransport durch gezielte Auswahl der Materialien unterstützt, „schweißarme“ Körperstellen benötigen Stoffe, die weniger flüssigkeitsableitende Eigenschaften besitzen. Auf diese Weise wird eine optimale Belüftung des Körpers hergestellt.

Kunstfaser oder Naturfaser?

Funktionsunterwäsche ist sowohl aus Synthetik bzw. Kunstfaser als auch aus Naturfasern wie Merinowolle erhältlich. Jedes Material hat Eigenschaften, mit denen es punktet. Aber beide haben eben auch ein bis zwei Schwächen. So muss jeder Sportler für sich entscheiden, welche Komponenten für die eigenen Bedürfnisse und sportlichen Aktivitäten besser geeignet sind und an welcher Stelle du vielleicht bereit bist, auch Abstriche zu machen.

Hinweis: Wir raten von Thermo-Unterwäsche aus reiner Baumwolle ab. So saugt sich Baumwolle einfach nur mit Flüssigkeit voll, transportiert diese aber nicht ab. Der Stoff wird dann nicht nur schwer, der Körper droht zudem, auszukühlen.

Unterwäsche aus Synthetik

Verwendet werden für Sportbekleidung wie auch Unterwäsche in der Regel Synthetikfasern aus Polyamid (Nylon), Polyester und Polypropylen. Insbesondere die Erstgenannten sind dafür bekannt, dass sie für einen guten Flüssigkeitsabtransport sorgen, der nicht zu schnell vonstattengeht. So verteilen sie den Schweiß zunächst großflächig, um einen Kühlungseffekt zu erzielen, bevor er dann wegtransportiert wird.

Vorteile von Kunstfaser:

  • schnelle Absorption

  • gute Kühlleistung

  • trocknet sehr schnell

  • elastisch, dehnbar und leicht: hoher Tragekomfort

Nachteile von Synthetik:

  • unangenehme Geruchsbildung

Eignung: Der Einsatz von Kunstfasern ist besonders bei sehr starken körperlichen Anstrengungen wie Radfahren und Laufen zu empfehlen. Aufgrund der kurzen Trockenzeit sind sie auch für Sportarten mit häufigen Pausenzeiten wie Snowboarden geeignet.

Naturfaser: Merinowolle-Unterwäsche

Die Naturfaser von Merinoschafen hat sich zurecht als wunderbarer Stoff für Outdoor-Bekleidung und Funktionsunterwäsche etabliert. So sprechen die positiven Eigenschaften der Merinowolle für sich. Vor allem die Problematik mit der Geruchsbildung, wie wir sie bei Synthetik nun einmal leider vorfinden, ist mit der Naturfaser sozusagen gelöst. Zudem verhält sich Merinowolle beim Absorbieren von Schweiß etwas anders. Die Naturfaser kann recht viel Flüssigkeit aufnehmen, ohne dass es sich für den Träger nass auf der Haut anfühlt. Im Gegenteil, der Körper wird recht lange gewärmt.

Vorteile von Merinowolle:

  • antibakterielle Wirkung

  • geruchshemmende Eigenschaften ermöglichen das Tragen über mehrere Tage

  • selbstreinigende Wirkung

  • keine statische Aufladung

  • wärmt lange

  • kein Kratzen wie bei anderer Wolle

Nachteile von Naturfaser:

  • trocknet recht langsam

Eignung: Da Merinowolle recht lange wärmt und auch frisch riecht, ist der Stoff optimal für längere, mehrtägige Touren bzw. für Stop-&-Go-Aktivitäten wie Wandern, Skifahren und Radfahren geeignet.

Mischfaser: sinnvoll oder nicht?

Immer mehr Hersteller gehen zu einer Mischform aus Merinowolle und Kunstfaser über. Das ist durchaus sinnvoll, da so die besten Eigenschaften beider Fasern miteinander kombiniert werden. Im Normalfall werden die Fasern entweder bei der Produktion zu bestimmten Anteilen miteinander verbunden oder aber, man verwendet die Stoffe für unterschiedliche Bereiche des Kleidungsstücks. An Stellen, wo wärmende Eigenschaften gefordert sind, wird Merinowolle eingesetzt; wenn der optimale Abtransport von Schweiß gefordert ist, kommt Synthetik ins Spiel. Funktionsunterwäsche aus Mischfaser ist daher eine gute Wahl.

Neue Trends: Keine Geruchsentwicklung & Nachhaltigkeit

Darüber hinaus forscht man derzeit an der Verbesserung der Kunstfaser. Ziel: Ihre unangenehme Geruchsbildung soll eliminiert werden. Bei einem aktuellen Trend wird Silber in den Stoff eingewebt, wobei die Wirkung noch umstritten ist.

Wer auf Nachhaltigkeit Wert legt, sollte auf Kunstfasern aus nachwachsenden Rohstoffen zurückgreifen. Beispielsweise kommen immer häufiger Holz und Mais als Bio-Kunststoffe zum Einsatz.

Im übrigen erkennt man schadstoffarme Funktionsunterwäsche an den folgenden Kennzeichnungen:

  • öko-Tex-Siegel

  • ISO 14001-Zertifizierung

Sport BH's & Damenunterwäsche

Für Frauen spielt aufgrund ihrer physiologischen Gegebenheiten neben den temperaturregulierenden Eigenschaften auch der Tragekomfort eine besondere Rolle. Während „normale“ BH's beim Sport hinderlich und auch Risiko behaftet sein können, leisten spezielle Sport-BH's gute Arbeit. Sie bieten den gewünschten Schutz und stabilisieren die Brust vor Erschütterungen. Das ist z.B. beim Laufen oder Tanzen ein wichtiger Faktor.