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Laufhosen

PlevM.

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Laufhosen für optimale Bewegungsfreiheit

Das richtige Beinkleid für jedes Wetter

Laufhose vs. Jogginghose - Äpfel - Birnen

Während die gute alte, schlabberig sitzende Jogginghose der perfekte Begleiter für Couchpotato-Tage ist - beim Laufen ist sie gänzlich unbrauchbar. Zugegeben, der Name ist äußerst verwirrend. Aber genau genommen ist sie die Anti-Laufhose, sie bringt nämlich alle Eigenschaften mit, die ein Läufer eben NICHT braucht.

  • Die Atmungsaktivität fehlt, so schwitzt man im Sommer.

  • Sie hat keine Wärmeisolierung, dadurch friert man im Winter.

  • Baumwolle ist schwer, unbeweglich und sitzt zu locker, so dass man unrund und unökonomisch läuft.

  • Sie nimmt jeden Tropfen Wasser auf, wodurch man bei Regen bis zu 80 kg zusätzliches Gewicht mit sich herumtragen muss.

Wichtige Eigenschaften einer Laufhose

Eine gute Laufhose zeichnet sich durch Attribute aus, die das Laufvergnügen in keiner Weise schmälern. Sie ist aus einem leichten, funktionellem Material gefertigt, das sich beim Laufen einfach richtig toll anfühlt. Sie zwickt und kneift nicht und sie schränkt den Läufer dank des elastischen Stoffes bei seinen Bewegungen nicht ein. Außerdem sorgen extra flach gesteppte Nähte dafür, dass sie nicht reibt und keine Hautirritationen entstehen. Neben Tragekomfort und Bewegungsfreiheit zählt das atmungsaktive und feuchtigkeitsregulierende Material zu den wichtigsten Komponenten. Laufhosen leiten den Schweiß optimal nach außen und verhindern unnötiges Schwitzen und ein unangenehmes Körpergefühl.

Praktisch: In der Regel haben die Hosen hinten eine Reißverschlusstasche für den Wohnungsschlüssel und z.B. ein Taschentuch. Klappernde Schlüssel ade!

Shorts oder Lauftights?

Wie eng und lang die Hose sein soll, ist ganz klar eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Wetters. Zur Auswahl stehen kurze Laufshorts, Capris bzw. 3/4-Hosen und lange Laufhosen. Diese funktionellen Beinkleider gibt es:

Laufshorts

Wer es nicht so eng an den Beinen mag, sollte zu den locker luftigen Shorts greifen. Neben dem leichten Stoff und dem weiten Schnitt sorgt der verstellbare Bund für Tragekomfort. Laufshorts sind optimal für die heißen Sommermonate.

Lauftights

Diese Hosen sitzen hauteng an den Beinen und werden daher manchmal auch als Laufleggings bezeichnet. Wichtig ist, dass sie wirklich eng anliegen, damit man sich nicht die Beine aufscheuert; einschneiden dürfen sie aber auch nicht. Das optimale Modell sitzt wie eine zweite Haut, so dass man sie fast gar nicht mehr spürt.

Je nach Geschmack und Jahreszeit, sind Lauftights in verschiedenen Längen zu haben.

Kompressionshosen

Diese spezielle Form bringt alle Komponenten der Lauftights mit, hat aber zusätzlich Kompressionsfäden im Stoff eingewebt. Diese sollen für eine noch bessere Sauerstoffversorgung der Muskeln sorgen, wodurch Läufer längere Strecken besser durchhalten.

Winterlaufhosen

Wer sich von eisigen Temperaturen nicht abschrecken lässt, sollte zu speziellen Laufhosen für den Winter greifen. Es handelt sich um lange Lauftights, die mit einem Innenfutter ausgestattet sind. Oftmals wird Fleece für die Wärmeisolierung verwendet, weil es zugleich atmet und damit für eine gute Wärmeregulierung sorgt. Kein Frieren, aber auch auch kein unnötiges Schwitzen sind die positiven Effekte.

Häufig verfügen Winterlaufhosen auch über eine spezielle Windstopper-Membran, damit eisiger Wind nicht durch die Hose pfeift. Zudem sorgen Reflektoren dafür, dass man in der dunklen Jahreszeit auch von anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig gesehen wird.

Skorts

Frauen, die beim Laufen nicht auf Röcke verzichten wollen, werden sich über Skorts freuen. Die Kombination aus Tights und Rock gibt es ebenfalls in verschiedenen Beinlängen.