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Funktionelle Laufsocken: Dieser Strumpf ist Trumpf

Diese Socken bringen Fuß & Schuh optimal zusammen

Verkannte Laufsocken: Grundausstattung für Läufer

Es ist wirklich ein Kuriosum: Wenn es um das richtige Paar Schuhe für das Lauftraining geht, vertrauen viele von uns auf den Rat von Experten und sind auch bereit, ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen. Dass aber zwischen Fuß und Schuh noch eine äußerst wichtige Stoffschicht kommt, wird völlig vergessen. Dabei sorgen Laufsocken aufgrund ihres Schnitts und ihrer positiven funktionellen Eigenschaften wie Atmungsaktivität und Dämpfung für optimale Performance & bestmöglichen Tragekomfort. Alltagssocken können das aufgrund ihrer Beschaffenheit keineswegs leisten. Es macht also durchaus Sinn, beim Laufen auf spezielle Sportsocken zurückzugreifen. Denn eines dürfen wir nicht vergessen: Es sind doch gerade unsere Füße, die beim Joggen am stärksten belastet werden und uns über viele, viele Kilometer tragen!

Strumpf-Lauf-Duell: Alltagssocke vs. Laufsocke

Der Blick in den eigenen Sockenschrank eröffnet einem Socken in den unterschiedlichsten Farben, Längen und Stoffen. Einige sind aus Fleece, Wolle oder knielang für kalte Wintertage, andere reichen gerade mal bis zum Knöchel. Wieder andere sind vielleicht schon ausgewaschen oder ausgeleiert und sitzen nicht mehr so richtig gut oder haben sogar schon Löcher. Welcher dieser Strümpfe soll nun der Begleiter für dein nächstes Lauftraining werden? Am besten keiner!

Denn bei Socken, die zu groß sind oder nicht mehr richtig sitzen und ständig am Fuß hin- und herrutschen, sind Druckstellen und Blasen vorprogrammiert. Vor allem, wenn die Füße durch das Laufen auch noch nassgeschwitzt sind - und das würden sie, weil normale Socken nicht besonders gut Flüssigkeit wegleiten. Alltagssocken saugen sich eher auf, quasi wie Schwämme und bieten damit den optimalen Nährboden für schmerzhafte Reibestellen.

Funktionelle Materialien von Sportsocken

Bei Sport- und Laufsocken werden in der Regel atmungsaktive Materialien verwendet. Häufig findet man Kunstfasern wie Polyester, Lycra, Elastan, Nylon oder Polypropylene. Einige enthalten auch Baumwolle oder andere Naturfasern. Allerdings solltest du darauf achten, dass der Anteil von Wolle nicht höher als 70 Prozent ist, da sonst die atmungsaktiven Eigenschaften verloren gehen. Spezielle Socken zum Laufen sorgen also für ein gutes Fußklima: Sie verhindern ein überhitzen ebenso wie Auskühlen, da sie den Schweiß vom Fuß optimal wegleiten und nach außen transportieren.

Innovative Sockenstruktur

Das Kniffligste ist, dass unsere Füße an der Sohle am stärksten schwitzen - Laufschuhe dort aber gemeinhin nicht atmungsaktiv sind. Dieser Umstand ist für Socken-Hersteller die größte Herausforderung.

Der Hausfrauentrick früher lautete: Erst eine Synthetiksocke anziehen und dann eine Baumwollsocke drüber. Für den Tragekomfort ist das natürlich eine Katastrophe.

Glücklicherweise sind die Hersteller von Laufsocken so weit, dass sie zwei Materialien miteinander verweben können - und nutzen von beiden Fasern die positiven Eigenschaften. So wird eine Kunststofffaser verarbeitet und dann Baumwolle als zweite Schicht darüber gestrickt. Die Kunstfaser nimmt den Schweiß auf, leitet ihn also vom Fuß weg und die Baumwolle sorgt für den Abtransport zu dem Bereich des Schuhs, der atmungsaktiv ist.

Optimale Passform für den linken & rechten Fuß

Vielleicht hast du das bei Sportsocken schon einmal bemerkt: Sie sind in der Regel mit einem „L“ und „R“ für den linken und rechten Fuß gekennzeichnet. Diese Unterscheidung hat gute Gründe. Normale Socken sind so konzipiert, dass sich ihre längste Stelle in der Fußmitte befindet, zudem ist sie vorn gleichmäßig rund. Bei Laufsocken hingegen wurde die Form dahingehend verändert, dass sie dieselbe Form wie unsere Füße haben. Die längste Stelle befindet sich nämlich auf der Innenseite der Füße, da wo der große Zeh sitzt. Die angepasste Form sorgt beim Laufen für einen optimalen Tragekomfort. Das heißt, sie erlaubt kein Verrutschen und keine Faltenbildung und verhindert auf diese Weise lästige Blasenbildung.

WICHTIGen ist die richtige Größe entscheidend. Viele kaufen ihre Socken zu groß, weil sie den Vergleich zu Laufschuhen ziehen. Da wird ja eine Nummer größer empfohlen. Socken sollten aber wie eine zweite Haut anliegen. Hier also wirklich zur richtigen Schuhgröße greifen. Am Beinabschluss sollten die Strümpfe aber auch nicht einschneiden, da die Durchblutung sonst gestört wird, was sich wiederum auf die Leistung auswirkt.

Zudem sollten Frauen auch zu Damen Laufsocken greifen. Diese sind für gewöhnlich schmaler geschnitten als Herren Laufsocken.

Verschiedene Sockenarten

Es gibt verschiedene Arten von Socken, die sich bezüglich ihrer Polsterstärke unterscheiden. Wann man welche verwendet, hängt zum einen mit dem Einsatzbereich zusammen, ist aber andererseits auch Geschmackssache.

Socken ohne Polsterung: Ambitionierte Läufer, die ganz bestimmte Ziele beim Training verfolgen und auch häufig auf Wettkämpfen sind, sollten eher ganz dünne Laufsocken wählen. Dort ist die Kraftübertragung durch den direkten Kontakt von Fuß und Schuhe einfach am besten.

Gepolsterte Socken: Socken mit einer bestimmten Polsterung dämpfen die Schritte. Allerdings geht dabei auch Energie verloren, weshalb sie für Wettkämpfe nicht so gut geeignet sind. Zudem sind sie für die heißen Sommermonate etwas zu dick. Du würdest darin schneller schwitzen, als in dünnen Socken.

Welche Wirkung haben Kompressionsstrümpfe?

Die knielangen Laufsocken werden bevorzugt von Profisportlern oder aber für sehr lange Strecken wie z.B. Marathons verwendet. Auf den Markt gebracht wurden sie mit dem verheißungsvollen Versprechen einer Leistungssteigerung. Diese solle durch die Stabilisierung der Wadenmuskulatur, wodurch die Beine weniger schnell ermüden, hervorgerufen werden. Experten sind sich über die Wirkung allerdings uneins.

Hingegen ist bewiesen, dass sie den Regenerationsprozess nach einem Lauf verkürzen. Außerdem soll man auch weniger Muskelkater bekommen. Wer auf einen Marathon trainiert und dadurch häufiger sehr lange Trainingsläufe absolviert, kann von diesen positiven Effekten sicherlich profitieren. Zudem geben sie ein hohes Maß an Stabilität und können dadurch auch zur Entlastung der Beine beitragen. Kompressionsstrümpfe sind in jedem Fall Geschmackssache, so mag nicht jeder den Druck, den die knielangen Socken auf die Beine ausüben.