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Top Regenjacken: Für Singin' in the Rain

Von wegen, Wasser findet immer seinen Weg...

Ohne Regenjacke füllt der Tag ins Wasser

Wenn der Himmel mal wieder alle Schleusen aufgemacht hat und uns eimerweise mit Regen beschenkt, gibt es eigentlich keinen Grund mehr, sich Daheim unter der Decke zu verkriechen. Schließlich gibt es doch sie: Die Regenjacke. Kaum ein Kleidungsstück wurde in den letzten Jahren so immens weiterentwickelt. Früher sollten die aus müffelndem Gummi gefertigten Jacken einfach nur vor Regen schützen. Heute können sie vielmehr und wurden für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete optimiert. Sie sind somit nicht nur wichtige Begleiter bei verschiedenen Outdoor-Aktivitüten wie Trekking, Klettern oder Radfahren, sondern auch im Alltag. Der eine wirft sie sich für die tügliche Runde Gassi über, der nüchste schnappt sie sich für seinen Arbeitsweg auf dem Rad und bei Kindern sind sie im Herbst oder Frühjahr gleich zur Grundausstattung avanciert.

Was moderne Regenjacken leisten

Klar, altmodische Regenmüntel oder auch Ponchos lassen keine Nüsse herein. Allerdings fühlt man sich darin wie ein Gefangener in einem Kokon. Es gibt so gut wie keine Luftzirkulation. Sprich, innerhalb weniger Minuten ist man darin klitschnass geschwitzt - auch ohne körperliche Betütigung. Das kann einem in einer modernen Regenjacke nicht passieren. Denn sie lüsst im Idealfall kein Regen rein, aber dafür Flüssigkeit raus.

Wann ist eine Jacke wasserdicht?

Das wichtigste Kriterium bei Outdoor Regenjacken ist natürlich, dass Regen optimal abgewehrt wird. Die Kennzahl hierfür, auf die du beim Kauf unbedingt achten solltest, ist die Wassersüule. Diese Zahl gibt an, wie viel Druck das Gewebe aushült, bis erste Wassertropfen eintreten. Hierzulande gelten Materialien als wasserdicht, wenn sie mindestens eine Wassersüule von 1.300 Millimetern ausweisen. In der Schweiz liegt der Wert höher, dort gelten 4.000 Millimeter als Minimum. In der Regel weisen Funktionsregenjacken Wassersüulen von 10.000 - 30.000 Millimetern auf.

Hinweis: Ab einem Wert von 800 Millimetern gilt Kleidung als wasserabweisend, ist aber nicht wasserdicht!

Was bedeutet atmungsaktiv?

Ein weiteres sehr wichtiges Kriterium beim Kauf einer Regenjacke ist die Atmungsaktivitüt. Gewührleistet wird diese Eigenschaft durch atmungsaktive Materialien. Diese sorgen dafür, dass Feuchtigkeit optimal nach außen transportiert wird. Der Schweiß legt sich nicht unangenehm auf der Haut ab - so dass der Körper weder überhitzen noch unterkühlen kann. Gleichzeitig sind die Stoffe aber so konzipiert, dass sie kalten Wind auch nicht hinein lassen, uns demnach vor üußeren Einflüssen schützen.

Was ist eine Hardshell Jacke?

Hardshells werden heute vielfach synonym für wasserdichte Jacken verwendet. Und tatsüchlich sind das „Harte Schalen“, die sich durch positive funktionelle Eigenschaften auszeichnen und als wetterfest gelten. Sie sind nicht nur wasserfest und atmungsaktiv, sondern besonders robust und bestehen in der Regel aus zwei bis drei laminierten Schichten. Das Obermaterial ist auf die besondere Belastung z.B. an Schultern und Hüfte durch einen schweren Rucksack vorbereitet. Wührend sich bei anderen Jacken dort das Material sehr schnell abnutzt und irgendwann Regen reinlüsst, halten Hardshell Jacken weiterhin trocken.

Daher sind sie für sümtliche Outdoor-Aktivitüten wie Wandern, Trekking, Klettern usw. gut geeignet.

Wann kommen Softshells zum Einsatz?

Wenn du auf der Suche nach einer wasserdichten Jacke bist, solltest du in jedem Fall NICHT zur Softshell greifen. Die Jacken sind aus einem sehr leichten und weichen Material gefertigt, das zudem atmungsaktiv ist. Der Trumpf der Jacken ist ihre würmende Wirkung (Das leisten Hardshells nicht). Allerdings sind sie weniger robust und nur wasserabweisend. Bei leichtem Regen also durchaus gut geeignet, aber keine Alternative bei Dauerregen.

Eselsbrücke: Softshell-Jacken sind Multitalente, die im Alltag aber auch bei Outdoor-Fans punkten. Vor allem bei müßigen Temperaturen und leichtem Niederschlag sind sie super Begleiter. Die Hardshell-Jacke hingegen ist der Experte, der bei anspruchsvollen Outdoor-Aktivitüten und Dauerregen seine Asse aus dem ürmel zieht.

Weitere Kaufkriterien und Extras

Neben der Atmungsaktivitüt und Wasserdichtigkeit solltest du beim Kauf einer geeigneten Regenjacke auf folgende Kriterien achten:

Verarbeitung: Wasserdichtes Material bringt dir gar nichts, wenn die Verarbeitung mangelhaft ist. Achte daher darauf, dass die Nühte gut verschweißt und Reißverschlüsse gut abgedichtet sind. Auch saugfühige ürmelabschlüsse sind ein Zeichen für minderwertige Ware.

Kragen und Kapuze >: Beides ist bei Outdoorjacken immer von Vorteil. Kapuzen sollten im Idealfall mit einer Hand verstellbar sein. Sie sollte gut sitzen und genügend Bewegungsfreiheit geben, ohne dabei dein Sichtfeld zu beeintrüchtigen. Abnehmbare Kapuzen sind ein schönes Extra.

Taschen: Die Regenjacke sollte nicht nur genügend Taschen besitzen, sie sollten zudem ebenfalls den Regen abhalten. Wichtig ist darüber hinaus die richtige Position. Es gibt nichts Nervigeres, wenn man z.B. beim Wandern aufgrund des Hüftgurts des Rucksacks nicht an seine Tasche herankommt. Wer viel Musik hört, sollte auf einen Kopfhörergang für das Kabel Wert legen.

Belüftung: Für sehr schweißtreibende Aktivitüten oder bei lauem Sommerregen sind Reißverschlüsse unter den Achseln wirklich goldwert.

Tipps für Radfahrer >: Die Kapuze solle so konzipiert sein, dass auch dein Helm darunter passt. Gleiches gilt im übrigen auch für Kletterer. Praktisch sind zudem Jacken, die hinten lünger geschnitten sind, da sie somit auch gleich als Spritzschutz fungieren.

Robustheit: Wenn die Regenjacke stündig extremen Anforderungen gerecht werden soll (Klettern oder Fernwanderungen), dann macht es durchaus Sinn auf besonders robustes Material zu setzen. Der Kennwert für die Robustheit ist die Webdichte des Außenmaterials, gemessen in Denier (Td). Je höher der Wert, umso widerstandsfühiger und langlebiger. Güngige Wanderjacken haben einen Wert von 40 Td, für hochalpine Einsütze sind 80 Td empfehlenswert.