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Rucksäcke: Nimm's auf die leichte Schulter

So wird dich dein Rücken entzücken!

Rucksäcke sind die besseren Taschen

Egal, ob Stadtkind oder Naturfreund, Büroalltag oder mehrwöchige Fernwanderung - der Rucksack ist immer der richtige Begleiter. Während der urbane Rucksackträger darin seine 7 Sachen des Tages verstaut, wird er für den Wanderer das mobile Zuhause. Das Einsatzgebiet dieser praktischen Aufbewahrungsform ist so groß und vielschichtig wie unsere Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Und in Sachen Funktionalität stecken sie Koffer und andere Transport-Begleiter sowieso in die Tasche.

Welche Größe brauchst du?

Rucksäcke gibt es nicht nur in allen denkbaren Farben und Mustern, sondern eben auch in zig verschiedenen Größen. Bei diesem Angebot kommt man sich schnell verloren vor - wie soll man da nur den passenden Begleiter finden? Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist die Größe. Wenn man weiß, wann er zum Einsatz kommen soll und wie viel man darin transportieren möchte, ist man schon ein großes Stück weiter. Wir haben dir daher als Wegweiser einen überblick über das Fassungsvermögen (Liter-Angaben) und deren Einsatzbereich erstellt:

Rucksäcke <10 Liter: Dieser sollte maximal mit 5 Kilogramm Gewicht gefüllt werden. Optimaler Laufrucksack oder für das Radtraining, auch für einen kleinen Stadtbummel geeignet.

Rucksäcke mit 15-25 Liter: Ideal für Tagesausflüge, Städtebummel. Auch super für Tages-Wanderungen oder -Radtouren. Ebenso beim Skifahren oder Klettern gute Begleiter. Das Maximalgewicht dieser Daypacks beträgt rund 7-8 Kilogramm.

Rucksäcke mit 25-35 Liter: Diese mittelgroßen Tagesrucksäcke vertragen bis zu 10 Kilogramm Gewicht und sind daher sehr vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich als Schulranzen oder für den Uni- oder Büroalltag. Ebenso bei mehrtägigen Wandertouren zu empfehlen, wenn man sparsam packt.

Rucksäcke mit 35-45 Liter: Bis zu 12 Kilogramm lassen sich darin unterbringen, daher sind sie für mehrtägige Wander- und Trekkingtouren ideal.

Rucksäcke mit 45-65 Liter: Bei dieser Größe lässt sich schon so einiges verstauen - bis zu 18 Kilogramm sind erlaubt. Ein guter Partner bei größeren Reisen und Wanderungen, vor allem, wenn man sich für verschiedene Witterungen wappnen muss.

Rucksäcke > 65 Liter: In diese ganz großen Rucksäcke passt einfach alles: Verpflegung, Zelt, Isomatte usw. Maximal 25 Kilogramm dürfen reingestopft werden. Daher optimal für Expeditionen, mehrwöchige Wanderungen und Weltreisen. Vor allem Selbstversorger werden sich über das umfangreiche Fassungsvermögen freuen.

Achte beim Kauf auf das Rückensystem

Die Größe ist natürlich ein wesentliches Entscheidungskriterium, damit du am Ende nicht die Hälfte deiner Sachen Zuhause lassen musst. Aber nicht weniger wichtig ist das Rückensystem des Rucksacks. Das sorgt nämlich für den Tragekomfort. Sprich, wenn du Rückenschmerzen, Druckstellen und einschneidende Riemen vermeiden willst, solltest du auch das bei der Wahl des Rucksacks berücksichtigen.

Modelle mit einem kleinen Fassungsvermögen sowie Daypacks für den urbanen Gebrauch (Büro) besitzen meist ein gerades Rückenpolster, das eng am Körper anliegt. Für sportliche Aktivitäten wie Laufen, Klettern oder Mountainbiken ist ein optimaler Sitz, eng am Rücken anliegend, absolut notwendig. Auf diese Weise vermeidest du nerviges Hin- und Herhüpfen, was letztendlich auch für mehr Sicherheit sorgt. Ein Laufrucksack sollte zudem extrem leicht sein.

Einige Radfahrer ziehen den eng anliegenden Modellen - insbesondere bei längeren Touren - eine Variante mit einer optimierten Belüftung vor. Diese Eigenschaft sollte dein neuer Partner in jedem Fall mitbringen, wenn du mehrtägige Wander- und Trekkingtouren planst. In der Regel wird die Schweißproduktion durch ein straff gespanntes Netz gewährleistet. So bleibt zwischen Rucksack und Rücken ein wenig Raum, der für Belüftung sorgt. Auch bei einigen Wintersport-Aktivitäten ist eine gute Rückenbelüftung goldwert.

Die großen Trekkingrucksäcke stellen allerdings den Tragekomfort vor die Luftzirkulation. Wer nämlich mehrere Tage am Stück mit richtig viel Gepäck unterwegs ist, braucht vor allem eine ausgeglichene Gewichtsverlagerung. Hierfür wird am Rückenteil eine feste Platte verbaut. Außerdem besitzen sie gut gepolsterte und breite Hüftgurte, denn schließlich sollten idealerweise über 70 Prozent des Gewichts auf der Hüfte liegen.

Funktionen & Extras je nach Einsatzgebiet

So vielseitig wie der Einsatz ist auch das Angebot an Rucksäcken für Herren, Damen und Kinder. Jedes Modell bringt Eigenschaften, die explizit für den Verwendungszweck optimiert wurden, mit. Outdoor Rucksäcke müssen beispielsweise leicht aber dennoch sehr robust sein. Diese Anforderungen sind für den Büro-Einsatz oder Städtetrips nicht zwingend.

Daypack: Der Tagesrucksack liegt flach am Rücken an und vielseitig einsetzbar. Für Büro und Uni sind Extra-Vorrichtungen für Notebook und Handy empfehlenswert. Für Ordnung sorgen verschiedene Fächer-Systeme, in denen beispielsweise auch Stifte und anderer Kleinkram schnell wiedergefunden werden. Der Cityrucksack besticht vor allem durch sein handliches Format und sein stylisches Design.

Outdoor Rucksack: Um für jedes Wetter gewappnet zu sein, sind diese Modelle meist aus robusten, funktionellen Materialien gefertigt. Außerdem sollte ein Wanderrucksack eine integrierte Regenhülle besitzen. Praktisch sind zudem verschiedene Schlaufen und Halterungen, an denen man z.B. seine Wanderstöcke oder Isomatte anbringen kann. Einige größere Trekkingrucksäcke sind mit speziellen Trinksystemen ausgestattet. In der Regel sind die Modelle Toploader, allerdings sind mehrere Zugänge zum Hauptfach (von vorn und unten) wünschenswert. Das erspart dir nerviges Kramen. Der Hüftgurt sollte darüber hinaus mit kleinen Taschen versehen sein. Die sind super praktisch, um schnell an Taschentücher, Kamera oder Taschenmesser zu kommen.

Fahrradrucksack: Während ein Wanderrucksack eher schmal und länglich geschnitten ist, um das Gewicht optimal am Rücken zu verteilen, brauchst du beim Radfahren eine andere Form. So sind Radrucksäcke häufig kürzer, damit sie nicht am Kopf und Sattel stören. Darüber hinaus sind Halterungen für den Fahrradhelm sowie ein Trinksystem praktische Extras.

Lauf- und Kletterrucksack: Sie sollten vor allem eines sein: minimalistisch. Daneben sollten sie möglichst eng am Körper anliegen. Eine integrierte Trinkvorrichtungen wäre zumindest bei Laufrucksäcken praktisch.